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31.12.09

Lieber Gott,

Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr mit sehr vielen auf und Abs, aber schlussendlich wurden deine Verheißungen wahr. Freihat stand am Ende eines großen Kampfes und ich bin dir dankbar für diesen Sieg. Ich weiß, dass ich noch am Anfang stehe, doch deine Gegenwart, stärkt mich Tag für Tag. Es ist schön, dass ich langsam kapiere mich an deinem Plan zu halten und meine Zügel allmählich los lasse. Danke für so vieles in diesem Jahr, für das Gute ebenso für das Schlechte. Du gabst mir die Chance zu wachsen. Ich mag dich nimmermehr in meinem Leben missen....

Danke für alles...

Steh auch im neuen Jahr an meiner Seite. Führe und leite mich Vater. Lass mich dich immer mehr erkennen. Lass mich deinen Geist und deinen Sohn immer mehr erkennen und vor allem anerkennen.....

 

In Liebe

Diana

31.12.09 17:07


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30.12.09

Lieber Gott,

zunächst möchte ich mich bei dir bedanken und zwar dafür, dass die Wehnachtstage so schön waren. Es war, wie schon ewig nicht mehr. Heute weiß ich auch, dass es in den letzten Jahren an mir lag, warum ich Weihnachten nicht mehr so genossen habe. Ich hatte etwas anderes über dich gestellt und dieses andere hielt mich fest in seinem Griff, dass ich den Blick fürs Wesentliche, fürs Wichtige verloren habe. Zu geschäftig und immer bemüht, dass es nur noch in diesem Bereich meines Lebens weiter geht, habe ich dich komplett übergangen. Es tut mir Leid, Vater....

 

Ich bin dir sehr dankbar, dass du mich trotz allem wieder mit offenen Armen aufgenommen hast. Dass du meinen Blick geklärt hast und mich befreit hast. Danke. Ein Wort, welches ich nicht oft genug sagen kann.

 

Aber nun zu einem ganz anderem Thema. Vater, ich bin voller Angst. Ich bekenne dies. Ja ich weiß, dass ich mit Christus alle Angst besiegt habe, dass Schuld und Sünde für mich am Kreuz getragen worden sind und doch schaffe ich es nicht, meine Schuld wirklich als erledigt zu erachten. Sind das Zweifel Vater? Ich will nicht Zweifeln, aber was soll ich machen. Die Angst frisst mich manchmal fast auf. Darum flehe ich dich an Vater und zwar in Jesus Christus Namen, hilf mir. Wandel meine Fehler in etwas Positives um. Lass diesen Kelch an mich vorbeigehen. Hilf mir aus meiner Not. Du bist ein gütiger und barmherziger Herrscher, lass das Opfer deines Sohnes nicht umsonst gewesen sein. Ich weiß, dass ich in der Vergangenheit Mist gebaut habe, aber ich weiß nicht mehr weiter. Hilf mir Herr, oh Hilf mir.

 

Vergib mir Vater...

Mir tut alles so leid...

 

In Liebe

Diana

 

Ps.

Vater,

vergib mir meine Schuld,

Reinige mich auf’s neue

Hilf mir meinen Weg zu finden

Und schenke mir die Kraft mich auch auf diesen zu machen.

Ich bin eine Sünderin

Vergib mir...

Amen

 

 

30.12.09 00:12


25.12.09

Lieber Jesus,

Happy Birthday erst einmal. Ich wollte dir einfach mal sagen, wie schön es ist, dass es dich gibt. Du hast mich von Fesseln gelöst, die mich festhielten. Du hast mich aufgerichtet, wo ich am Boden lag und niedergedrückt wurde. Du hörst mir stets zu und trocknest meine Tränen. Deine Verheißungen sind wundervoll und ein Leben mit dir spannend. Komm in mein Leben. Täglich neu. Lass mich dich erfahren und dich loben. Du bist ein Geschenk vom ewigen Vater. Du hast meine Sünden getragen und bist für mich gestorben. Danke dafür. Danke das du da bist. Danke, dass du mir täglich neue Chancen einräumst....


Danke für alles.....

 

In Liebe

Diana
25.12.09 01:27


22.12.09

Lieber Gott,

verzeih, dass ich in letzter Zeit nicht geschrieben habe. Mir war nicht danach und mir fehlte die Zeit. Oft war ich einfach zu erledigt, trotz allem habe ich dich aber nicht vergessen. Ganz im Gegenteil. Es ist mir, als wäre ich mir deiner Gegenwart nie bewusster gewesen. Ich fühle mich so glücklich und das ohne Grund. Da ist nichts was mein Herz im Moment begehrt, noch was ich mir wünsche und doch bin ich glücklich. Freue mich auf den Geburtstag deines Sohnes. Erfreue mich an der Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Etwas das ich lange nicht getan habe, aber seit du diese Fesseln gelöst hast, glaube ich manchmal schweben zu können. Nach all dem Druck, durch den ich musste, ist es mir nun, als könnte ich nur noch tanzen....

 

Ich bin dir so sehr dankbar dafür. Manchmal frage ich mich, warum ich das verdient habe und dann wird mir abermals  bewusst wie wenig ich erst von dir begriffen habe. Wie wenig von meinem Verstand, was ich über dich weiß, in mein Herz übergesiedelt ist. Hilf mir, dass ich dich immer mehr mit meinem Herzen erkenne....

 

Mit dem Danken kann ich gar nicht aufhören, denn es ist wahr. Deine Verheißungen, ich erlebe sie tagtäglich. Ich erlebe all deine Wunder und Versprechen und staune jeden einzelnen Tag darüber. Wie du Tränen in Lachen hast gewandelt hast. Hilf mir, dir mehr und mehr zu vertrauen und stelle mich wieder her. Besser und dem Bild gleich, welches du von mir hast....

 

In Liebe

Diana

22.12.09 22:44


15.12.09

Lieber Gott,

wieder einmal ist es passiert. Wieder einmal fühle ich mich so sehr für andere Menschen verantwortlich, dass ich mich schlecht fühle. Warum nimmt mich so vieles so sehr mit? Das verstehe ich nicht.

 

Als wäre ich für die gute Laune der gesamten Menschheit verantwortlich, so kommt es mir jedenfalls vor. Als würde jeder das erwarten und dann Zack bin ich wieder mitten drin. Dann lasse ich zu, dass sie mir etwas einreden was nicht stimmt. Bitte stärke mich Herr, dabei waren die letzten Tage  so schön. So viel Spaß und Freude, natürlich nicht nur, aber das Leben war einfach schön. Nette Gespräche, viel Lachen und so viel Kreativität. Ich will niemanden anklagen, nein....viel mehr möchte ich beten. Und zwar Zufriedenheit für die Menschen mit denen ich zu tun habe, die in meinem Umfeld sind. Manchmal wird es mir nämlich zu schwer den Pausenclown zu mimen. Zu schwer erahnen zu müssen, was bei den Leuten schief läuft und sie wieder aufzurichten. Ich gebe gerne und ich helfe gerne, aber irgendwann komme auch ich an Grenzen. Deswegen schreibe ich dir auch. Lass mich bei dir wieder zu Kräften kommen. Wirke du, wo ich versage....denn ich weiß, dass alles aus dir heraus kommt.....

 

In Liebe
Diana

15.12.09 20:11


09.12.09

Lieber Gott,

manchmal passiert es noch, dass meine Gedanken abschweifen: Wieder dorthin, wo ich im Grunde genommen so viel Leid erfahren habe. Dann überlege ich mir sogar wie ich reagieren würde, wenn das Eis schmilzt. Wenn die Starre endet und jemand einen Schritt auf den anderen zu geht. Oft erschrecke ich, da ich mich dann dabei ertappe wie ich ihr immer noch nicht freundlich entgegen treten könnte. Nein, ich würde sie kopieren, würde gehen und ihr wehtun wollen. Eigentlich zeigt das doch nur, dass die Wunden noch nicht ganz verheilt sind, sondern noch hin und wieder Pochen. Zum glück passiert das ganze nur manchmal und wird immer weniger. Dafür danke ich dir wirklich sehr.

 

Weißt du was mir diesbezüglich auch aufgefallen ist. Ich bete nicht mehr für eine solche Freundschaft. Nein, allmählich lösen sich die Bänder.....auch wenn die Melancholie, wie schon erwähnt,  mich manchmal übermannt.

 

Oft erinnere ich mich dann daran, wie gut es mir seit dem geht. Wie viele neue Chancen sich mir präsentiert haben und wie viel neues/altes ich dich entdeckt bzw. wiederentdeckt habe. Das sollte mir mehr Wert sein, als das was war.....

 

In Liebe

Diana

 

Ps.

Herr,

danke für die Kraft die du mir schenkst,

danke für deine Pläne,

schenke mir nun nur noch Geduld....

und festige Glauben und Vertrauen

Amen

9.12.09 21:31


06.12.09

Lieber Gott,

es ist mal wieder Zeit dir mein Herz auszuschütten. Wem, wenn nicht dir könnte ich das. Bei dir darf ich frei von allen Masken sein. Darf dir vertrauen, dass du mich nicht verurteilst, sondern dass du mir mit Gnade und Barmherzigkeit begegnest. Oft habe ich diese Art von Vertrauen bei Menschen gesucht und wurde doch immer wieder enttäuscht. Langsam, ganz langsam scheine ich jedoch durchzublicken und vor allem zu erkennen, dass ich das was ich suche, niemals bei Menschen finden kann. Dass ich dieses völliges Angenommen sein nur mit dir und durch dich und deinen Sohne erfahren kann. Deswegen schreibe ich dir auch so gerne.


Die letzten Tage waren wirklich mit sehr viel Freude gespickt. So gelacht habe ich schon lange nicht mehr, aber wie so oft, wenn ich wirklich glücklich bin, klopft eine Traurigkeit bei mir an, die ich nicht benennen kann. Manchmal denke ich dann, dass ich bei der ganzen Freude, dich vergesse. Natürlich weiß ich, wie es geschrieben steht, dass ich leben soll, aber wie gesagt manchmal habe ich einfach Angst, dass du bei diesem „leben“ zu kurz kommst. Und dieses dir recht machen, spiegelt sich auch in meinem verhalten bezüglich vieler Menschen wieder.

Oft versuche ich es den Menschen recht zu machen und wenn es nicht funktioniert, dann fühle ich mich sogar richtig elendig. Hilf mir dies zu überwinden. Schenke mir Stärke und dich in Fülle, dass ich daran nicht zerbreche, sondern dass ich mit Freuden den Menschen begegne und somit meine „Pflicht“ erfülle. Ich hoffe du verstehst was ich meine, aber da brauch ich mir ja im Grunde genommen keine Sorgen machen.

 

In letzter Zeit bin ich wie gesagt einfach hin und her gerissen, zwischen dieser Freude, die keinen irdischen Namen trägt und dieser Zerrissenheit, da meine Zukunft so ungewiss ist und ich mich anscheinend in etwas hineinsteigere und zwar das alles gut wird, solange ich nur gut zu den Menschen bin. Hilf mir aus diesem Denken auszubrechen. Ich will gut sein, keine Frage, aber ich will mich nicht wieder selbst knechten....

 

Deswegen bitte ich dich inständig, Herr, und zwar in Jesus Christus Namen, der ja all meine Sünden getragen hat, der ja schon bezahlt hat...Hilf mir meinen Weg zu beschreiten... Hilf mir diesen zu erkennen und korrigiere meine Fehler ins Positive. Ich habe so viele gemacht und komme nicht drüber hinweg. Auch wenn ich oft lese, dass wenn ich meine Sünden bekenne, sie mehr oder weniger passé sind und dennoch stochere ich darin rum und kann es nicht abschließen....nicht ohne deine Hilfe...also verwehre mir diese bitte nicht. Lass deinen Sohn nicht umsonst bezahlt haben....

 

Wir sind nun zusammen schon so weit gekommen und ich möchte dir weiterhin vertrauen. Möchte deine Stimme wahrnehmen und ihr folgen. Sei mein guter Hirte und führe mich auf die Auen, die du uns verheißen hast....

 

In Liebe

Diana

6.12.09 22:28


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