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05.11.09

Lieber Gott,

heute war ein wirklich sehr schöner Tag. Auf gemacht habe ich mich mit gemischten Gefühlen, immerhin war es schon so lange her, seit wir uns das letzte mal trafen. Also er und ich und als wir uns begrüßten war alles so einfach. Wir haben stundenlang einfach nur geredet....auch über Sachen die schon so lange zurückliegen...Sachen mit denen ich niemanden behellige, Sachen die mich eins geformt haben und es tat so unwahrscheinlich gut...Danke dass du mir die Kraft und auch die Möglichkeit gegeben hast, das ganze endlich mal mit jemanden zu bequatschen....jemand der nicht direkt involviert war....


Ansonsten fühle ich mich gerade richtig, richtig gut und das wollte ich dir mitteilen. Auch nach Hause bin ich gut gekommen ...das ist viel wert...

 

Komm auch morgen, bzw. heute auch in unsere Mitte und segne unser Tun....

 

In Liebe


Diana

 

Ps.

Herr,

ich danke dir für so vieles und noch viel mehr.

Beschütze unsere Herzen,

Und schenke Trost den Trauernden.

Komm in unser Leben und leite uns....

 

Amen

5.12.09 00:16


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02.12.09

Lieber Gott,

ich fühle mich seit drei Tagen ziemlich Müde. Könnte nur schlafen und versuche dies auch, so oft es geht. Manchmal denke ich mir dann aber, hey Mädel, mach endlich was, doch dann merke ich, dass ich ausgebrannt bin. Das ist in Ordnung, immerhin merke ich es mittlerweile und versuche nicht krampfhaft weiter zu machen, sondern gönne mir eine Auszeit. Ich will in deiner Gegenwart wieder zu Kräften kommen...

 

Seit Wochen Herr, bin ich ja kaum zur Ruhe gekommen und habe so viel erlebt, so viel gegeben. Nun tanke ich bei dir wieder auf....Danke das mir die Möglichkeit gegeben ist, danke dass ich sie endlich annehmen kann....

 

In Liebe

Diana
2.12.09 18:58


29.11.09

Lieber Gott, ich liege auf meinem Bett und fühle mich unbeschreiblich. Eigentlich wie ein wandelnder Widerspruch. Auf der einen Seite bin ich voller Euphorie und dann wieder Müde und erschlagen. Es ist eine seltsame Mischung, die mich zu dieser Stunde kaum noch was zu Stande bringen lässt. Wie gerne würde ich schreiben, aber ich kann ich einfach nicht überwinden. In meinem Kopf ist alles da, auch gestern wieder. Ganze Passagen, doch kaum blicke ich auf die weiße Wordseite, dann ist mein Hirn leer. Oder nein nicht leer, es ist weiterhin voll, doch die Worte fließen einfach nicht in meine Fingerspitzen, so dass ich es tippen kann. Wäre wirklich schön, wenn du dich meiner annehmen könntest. Ich mein, okay der Anfang war aus den falschen Gründen, aber die habe ich mittlerweile auch schon überdacht.... Na ja, da Problem trage ich ja jetzt schon ne Zeit mit mir rum und hab es dir auch gesagt, ich muss halt geduldiger sein. Immerhin hast du mir ja schon wichtiges gezeigt. Auch das es da ist, ist ja schon ein enormer Schritt, noch nie war etwas so fertig in meinem Kopf...deswegen schenke mir Geduld... Was gibt es sonst noch? Seit geraumer Zeit erhole ich mich immer mehr. Meine Welt entsteht wieder und ich danke dir dafür und hoffe sogleich, dass du mich bewahrst, wenn ich wieder Züge gegen dich entwickle. Wir schaffen das schon alles...ich vertraue dir In Liebe Diana Ps. Herr, sei mir nah, begleite mich bei Tag und auch bei Nacht. Bewahre mein Herz Und stärke mich.... Amen
29.11.09 23:15


28.11.09

Lieber Gott,

was ist mit mir los? Seit zwei Tagen bin ich voller Euphorie und kann die Ursache nicht benennen. Irgendwie erinnert mich dieser Zustand an meine Vergangenheit. So fühlte ich mich als ich jünger war öfters. War so voller Begeisterung und langsam scheine ich diese wieder zu finden....danke Herr....

 

In Liebe

Diana
28.11.09 14:48


26.11.09

Lieber Gott,

Mir ging es die letzten Tage richtig gut und dafür danke ich dir. Jey und ich haben einen Ersatz für etwas gefunden, was wir verloren glaubten. Das einzige Negative zur Zeit ist diese innere Mauer. Irgendwie schaffe ich es nicht mehr, meine Gedanken zu Papier zu bringen. Ich habe immer gerne geschrieben, aber jetzt geht es einfach nicht. Mir kommen sogar die Tränen, wenn ich dran denke, dass ich einfach keinen vernünftigen Absatz geschrieben bekomme. Das zeigt doch nur, dass die Wunden tiefer sind, als ich mir eingestehen wollte....

 

Hilf mir Herrn, denn ich will das überwinden. Nicht an vergangenes Klammern, sondern weitermachen. Endlich richtig. Hilf mir meine Fesseln zu lösen und mich endlich wieder der Schreiberei widmen zu können.....

 

Danke

In Liebe

Diana

 

Ps.

Herr,

hilf mir meine Hindernisse zu überwinden.

Hilf mir zu erkennen, wo ich mit deinem Segen handele

Und wo ich mich von dir entferne....und führe mich dann zurück zu dir.

Danke

 

Amen

 

26.11.09 00:00


21.11.09

Lieber Gott,

ich sitze in meinem Zimmer und höre ein wenig Musik. Jeder Tag der vergeht bringt mich ein Stück weiter und ich spüre wie die Wunden zu heilen beginnen. Spüre wie sich Narben bilden, die hoffentlich noch verblassen. Gleichzeitig nehme ich Veränderungen wahr. Ich bin offener geworden und erinnere mich an eine Zeit, in der ich glücklich war. Glücklich alleine auf Grund des Seins und nicht auf Grund von Personen. Mir war nicht mal bewusst, dass ich diese Fähigkeit vermisst habe, ja dass sie auf einmal weg war und jetzt wo sie allmählich zurückkehrt, da fange ich an mich für unglaublich dumm zu halten. Immerhin habe ich zugelassen, dass ich mich emotional so binde. Zweimal musste ich da durch und fühle mich nun, als könnte mich kaum noch etwas erschüttern. Vielleicht liegt das alles mit meiner Sensibilität zusammen, aber seit ich losgelassen habe, fühle ich mich frei wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Ist es das, wovon dein Wort verkündet. Ist es diese Freiheit die wir anstreben, unabhängig aller Menschen und nur dir Vertrauen?

 

Natürlich kann man sich nicht aller Menschen entledigen, aber seit ich einen anderen Blickwinkel eingenommen habe, glaube ich zu verstehen. Mein Glück darf ich nicht von anderen Abhängig machen, denn dann sind Enttäuschungen vorprogrammiert. Kein Mensch kennt einen wirklich, egal wie ähnlich man sich ist. Eine Erkenntnis die mir zwei Mal in meinem Leben viele Tränen gekostet hat und doch stehe ich noch immer aufrecht, Dank dir. Stehe da und bemerke erst einmal wie viel ich doch habe und wie viel ich nicht geschätzt habe. Vieles was ich bei anderen angeprangert habe, waren meine eigenen Fehler und seit ich in dem Bewusstsein damit lebe, scheint mir das Leben erträglicher.

 

Ganz ehrlich, seit diesem einen Tag habe ich viel intensiver gelebt. Habe Sachen gepflegt die mir mal wichtig waren und die mir durch diese Freundschaft einerlei wurden. Vertrauen zu Menschen ist gut. Freundschaft ist gut, nur die Erwartung an die Menschen sollte man nicht zu hoch halten. Sollte sich selbst nicht all zu wichtig nehmen, ich denke dann ist man schon auf einem sicheren Weg....

 

Gerade jetzt wo es so früh dunkel wird, denke ich viel mehr nach. Die Welt um uns wird ruhiger und so ist es mir möglich mehr meinen eigenen Gedanken zu lauschen. Einen Schlussstrich gab es nie. Bei beiden nicht. Nicht ein auf Wiedersehen. Kein mach es gut, ich wünsch dir noch ein schönes Leben... und so hole ich es nach. Hier bei dir. Denn ich will weitergehen. Will mich nicht mehr mit der Vergangenheit abmühen, die ich nicht beeinflussen kann. Wie du bereits sagtest, jeder Tag hat seine eigene Mühen und die sollten genügen. Und so spreche ich zu dir Herr. Ich möchte....nein ich möchte nicht sondern tue es einfach. Ich verzeihe ihnen. Jeden einzelnen, so wie du mir verziehen hast. Ich lasse los und blicke nach vorn und mache mich auf den Weg, mit dir an meiner Seite, an meiner Hand....

 

Danke für deine offenen Ohren und deine Gnade...

 

In Liebe

Diana

21.11.09 21:18


18.11.09

Lieber Gott, vor einigen tagen hat mich die Melancholie mal wieder fest in ihren Klauen gehabt und ich habe sogar der vergangenen zeit ein paar Tränen nachgeweint. Kein schluchzen oder der gleichen, sondern nur stumme Rinnsäle vergangener Zeiten. Um diesem Gefühl zu entfliehen beschloss ich also ein wenig in deinem Wort zu schmökern und als ich so las, kam mir eine Erkenntnis. Im Grunde hast du mich aus meinem persönlichen Ägypten herausgeführt. Ich war ein Knecht meiner eigenen Fesseln und der Fesseln einer Freundschaft, die so nicht gut war. Und genau wie Israel ertappte ich mich dabei, wie ich voller Wehmut zurückwollte. Das einzige Gute war, dass so schnell diese Wunsch auch in mir aufstieg, genauso schnell wurde mir bewusst, dass ich nicht so undankbar sein wollte. Immerhin geht es mir seit dem viel viel Besser. Keine Tränen (außer der einen Ausnahme jetzt), keine innere Unruhe mehr deswegen, nichts mehr. Nur Zufriedenheit und ja Glück. Zwei Komponenten in meinen Leben, welche ich wohl schon zu lange Zeit vermisst habe, dank meines Starrsinns, anstatt auf dich zu harren. Deswegen möchte ich mich bei dir Entschuldigen. Möchte dir sagen, dass ich nicht undankbar bin, sondern dir aus tiefsten Herzen danke, dafür dass du meine Fesseln gelöst hast.... Ansonsten habe ich zur Zeit das Gefühl, dass je mehr ich mich zu dir hin bewege, desto mehr scheint der Teufel mit endlosen fahlen auf mich zu warten um mich in Versuchung zu führen. Darum bitte ich dich darum, mich zu stärken,. Hilf mir deine Stimme von der seinigen zu unterscheiden..... Was gibt es noch. Nun ja, meine alten lasten trage ich noch immer mit mir rum. Lasten mit denen ich mit niemanden rede außer mit dir. Und so möchte ich sie dir abermals darlegen und dich bitten für mich zu wirken. Bei dir ist nichts unmöglich und so flehe ich dich an, meine Fehler in etwas positives zu wandeln. Denn ich bereue und weiß einfach keinen Ausweg. So will ich dir vertrauen und auf dich harren..... Danke für alles.... In Liebe Diana Ps. Herr, ich bitte dich stärke meinen Geist und erweiche mein herz. Kehre du in beides ein und durchwirke mich neu Zeige mir deinen Weg und schenke mir Kraft diesen zu befolgen Danke für alles Amen
18.11.09 15:45


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